Ziel dieses Teilprojekts ist die Entwicklung und Konstruktion einer schnell schaltenden Überlastkupplung, welche zur Steigerung der Effizienz direkt in die Spindelmutter der Werkzeugmaschine integriert ist und elektrisch geschaltet werden soll. Dazu soll das Know-how der Firmen Mayr und A. Mannesmann als Kupplungs- bzw. Gewindespindelhersteller genutzt werden.
Nachdem das Kontakterkennungsmodul eine Kollision erkennt, soll es schnellstmöglich zu einleitenden Maßnamen und damit zu einer Minimierung des Schadens an der Werkzeugmaschine kommen.
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Aufgabe der in der Spindelmutter integrierten Kupplung ist dabei das Trennen der linear bewegten Massen vom rotierenden Antriebsstrang. Die Entkopplung muss dabei mechanisch, gegebenenfalls über schnellschaltende Aktoren erfolgen.
Neben der Entwicklung des neuartigen Spindelmutter-Systems mit integrierter schaltbarer Kupplung ist zu berücksichtigen, dass die Einsetzbarkeit an unterschiedlichen Werkzeugmaschinen möglichst ohne großen Konfigurationsaufwand gewährleistet werden soll.
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